Seite 1 von 2

Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Dienstag 10. Mai 2005, 18:54
von Helene

Hallo,
Ich habe mich hier ins Forum eingelesen und mein Verstaendnis etwas vertieft, wuerde aber trotzdem gerne Eure Erfahrung abfragen.
Ich moechte die Dias meiner Eltern und Geschwister digitalisieren. Schaetzungsweise kamen da ueber die Jahre etwa 7000 Dias zusammen. Die Dias sind zum Teil alt und Familienmotive, zum Teil neueren Datums und Urlaub/Landschaftsbilder.
Die Motivation fuers Einscannen ist das Archivieren, und Teilen in der Familie. D.h. ich kann mir Zeit mit dem Digitalisieren lassen (aber Geschwindigkeit ist natuerlich ein Komfortfaktor).
Preismaessig suche ich ein gutes Preis-Leistungsverhaeltnis. Wenns deutlich unter 500 Euros gehen wuerde, dann waere es mir arg recht.
Ansonsten, Qualitaet (im Rahmen des Budgets) ist mir wichtig - ich habe keine Lust, das Einscanprojekt zweimal anzugehen.
Was fuer Geraete koennt Ihr empfehlen?
Vielen Dank im Voraus,
Helene


Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Dienstag 10. Mai 2005, 19:42
von Joe

Bei der Diamenge wird an einem Scanner wie dem Reflecta DigitDia 4000 kein weg vorbeiführen. Der liegt allerdings nicht mehr in dem von Dir genannten preislichen Rahmen.
Der große Vorteil des DigitDia: Magazin rein und der Scanner arbeitet im Batch, d.h. ohne das Du noch was tun mußt. Je nach Einstellungen ist so ein Magazin in 2 1/2 bis 6 Stunden gescannt (bei einem 100er Magazin). Wenn Du alles nur einmal machen willst dann wohl in der besten Qualität - geh also eher mal von 6 Stunden aus.
Zum Vergleich: meinen zweiten Scanner einen Reflecta CrystalScan 3600 habe ich im Moment verliehen. Der Arbeitsaufwand hier beträgt alles in allem wenn es einmal "drauf hat" 7 Minuten für ein Dia. Dann muss das Dia manuell gewechselt werden etc.
Falls noch Fragen zum DigitDia 4000 sind sehe ich gerne zur Verfügung.

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Dienstag 10. Mai 2005, 21:54
von epp4

Haltet mich jetzt bitte nicht für verrückt, aber ich bin gerade ein ähnliches Projekt angegangen (mind. 5000 wichtige Dias und ca. weitere 5000 weniger wichtige) und ziehe das mit dem Nikon Coolscan V ED durch.
Ich habe lange überlegt, ob ich mir den Aufwand (Einzelscan) antun soll, aber schlußendlich hat die Kombination der Argumente Qualtiät und Kosten den Ausschlag gegeben.
Ich befürchte, dass der DigitDia nicht die Qualität bringen kann, die ich gerne hätte, zudem brauche ich dringend ein Kodachrome-Setup. Deshalb war ein Coolscan mehr oder weniger vordefiniert. Es ergab sich dann nur noch die Frage: Coolscan V für 625.- oder Coolscan 5000 mit SF210 für etwa 1000.- mehr. Der Aufpreis für den 5000er mit SF war mir schlussendlich einfach zu teuer.
Jetzt ein kurzer Zwischenbericht: In den 4 Wochen nach Kauf des Scanners habe ich bereits 2000 Dias durchgezogen. Der Scanner steht dabei im Wohnzimmer und die Fernsehabende haben sich etwas geändert. Jetzt wird nebenbei von einem Familienmitglied alle paar Minuten ein Dias eingeschoben. Sicherlich nicht gerade erbauend diese Tätigkeit, aber wenn ich an die 1000.- Aufpreis denke...
Alleine möchte ich es allerdings auch nicht durchziehen.
Erwin

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 07:11
von jb

es kommt auch auf die Dias an. Wenn, wie bei mir, Dias aus den Jahren 1958 bis heute in verschiedensten Vergilbungsstufen vorliegen - wären die Dias ggf unterschiedlich zu behandeln (ROC). Da hilft der Magazinscan, der zudem recht langsam läuft, wenig.

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 07:22
von Joe

Beim Magazin Scan kannst Du selbstverständlich auch ICE, ROC und GEM einschalten!
Du kannst ja zunächst einen Vorschau-Scan machen und dann auswählen welche Dias wie gescannt werden sollen.
Nach meinen Erfahrugen ist der Magazin Scan deutlich komfortabler und schneller als ein Einzelscan.

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 07:31
von Joe

Wieder das Thema Kodachrome. Sprichst Du von Kodachrome Dias (die keine Probleme beim Scannen machen, weder im DigitDia 4000 noch im CrystalScan 3600 oder anderen Scannern die ich kenne) oder wirklich von den alten Negativen mit hohem Silberanteil (denn die machen die oft diskutierten Probleme)!

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 07:32
von epp4

Ich bin erst vor gut 10 Jahren auf Kodachrome umgestiegen und bisher hatte ich beim Scannen selbst mit ICE keine Probleme.
Es gibt Aussagen, dass hauptsächlich die älteren Kodachromes (>20 Jahre) mit ICE Schwierigkeiten machen. Ev. auch der niedrigempfindliche 25ASA-Film. Ich habe jedoch nur den 64er und 200er verwendet. Ob diese Aussagen aber korrekt sind, kann ich leider nicht beurteilen. Für mich ist wichtig, dass meine Kodachromes mit dem Coolscan bei ICE-eingeschaltet gehen.
Erwin

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 07:40
von Heli64

Hi ihr Lieben!
Mit einem ähnlichen Problem schlage ich mich derzeit herum. Ich möchte meine 5000 Dias (1959-2005) digitalisieren. Habe dazu noch einige Fragen, vielleicht kann mir jemand dabei helfen.
1.) Den Begriff Kodachrome verstehe ich nicht ganz, heißt Kodak-Film automatisch Kodachrome? Ich habe teilweise Kodak-Filme ED-3 und EB100 verwendet, großteils aber Agfa und Fuji.
2.) Wie steht es mit den verglasten Dias, von den 5000 sind etwa 1000 verglast? Muß ich die umrahmen?
3.) Kann mir jemand einen Scanner zu einem halbwegs tragbaren Preis empfehlen? Meine "Schmerzgrenze" liegt so bei € 500,--. Dabei kommt es mir nicht auf die Arbeitsersparnis an, ich bin in Pension und habe Zeit, außerdem muß nicht alles sofort fertig sein. Ich will die Bilder dann nicht auf Großleinwand vorführen, sondern am DVD-Player abspielen und am PC bzw. Fernseher anschauen, also keine überdrüber Qualität.
4.) Die Überlegung, nach dem Bearbeiten auf CD oder DVD brennen. Man hört ja die wildesten Gerüchte von wegen Haltbarkeit. Und zusätzlich bei DVD die Fehlerhaftigkeit.
Ich wäre Euch unendlich dankbar könnte mir jemand bei meinen Problemen helfen.
Heli64

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 09:46
von epp4

Hallo Heli64:
Zu 1. Kodachrome: Nicht jeder Kodak-Dia-Film ist ein Kodachrome! Es handelt sich hier um eine eigene Serie (25/64/200 ASA) und ist nicht zu verwechseln mit dem Ektachrome, der im Standard E6-Verfahren entwickelt wird. Näheres kann man unter dem Stichpunkt "Kodachrome" bei filmscanner.info nachlesen.
Zu 2. verglast: Hier habe ich leider keine Erfahrung, ob eine Umrahmung erforderlich ist. Auf jeden Fall muss aber die max. zulässige Rahmendicke des verwendeten Scanners beachtet werden.
Zu 3. Scanner-Empfehlung: Ich habe mir bewusst den Nikon Coolscan V gekauft (625.-), weil ich eine Menge Kodachromes habe. Ohne eine spezielle Kodachrome-Einstellung ist der Blaustich sonst wirklich ätzend. Eine Eingangsfrage müsste also lauten: Sind auch Kodachromes zu scannen?
Ich weiß jetzt nicht, ob es außer bei Nikon noch spezielle Kodachrome Setups gibt. Ich befürchte aber, im Billigsegment unter 500.- wird es nichts geben.
Zu 4. Archivierung: Ich würde nie auf eine normale DVD brennen, das ist mir viel zu unsicher. Ich sehe eigentlich folgende 2 Speichermedien:
- Marken-CD mit Qualitätsbrenner gebrannt
- DVD-RAM (einzig verfügbarer Brenner in D von der Firma LG)
Auf jeden Fall würde ich doppelt sichern, bei CD am besten auf Qualitäts-Rohlingen von verschiedenen Marken oder zumindest nicht aus der gleichen Spindel.
Erwin

Datensicherung

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 11:39
von Hein

Zum Punkt 4:
Was spricht gegen eine DVD zur Datensicherung? Ich mache von jeder Sicherung mehrere Exemplare. Eine für zuhause, eine für mein Bankschließfach und eine wird bei einer Bekannten gelagert. Das ist ein ökonomisches und relativ sicheres Verfahren. Zudem sind alle meine Bilder auf zwei Festplattensätzen vorhanden, also doppelt und auf mehreren Medien. Ein Festplattensatz sowie ein Satz DVDs lagern in einer hitzesicheren Kassette (bis 60 Min bei ca. 860 Grad Celsius). So ein Kasten kostet ca. 80 Euro. Den Archivdateien auf den Festplatten wurde das Atribut 'Schreibgeschützt' hinzugefügt. Wahrscheinlich wir eher mein Originalarchiv verbrennen, verderben, verloren gehen oder sonstwas bevor alle diese Datenträger den Bach runterrauschen.


Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 13:57
von Heli64

Hallo Erwin!
Danke für deine prompte Reaktion und Hilfe. Mal eine andere Frage, wie lange brauchst du den von dir gekauften Nikon Coolsccan und würdest du diesen dann verkaufen? Damit währe vielleicht uns beiden geholfen.
Bis bald Heli64

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 14:20
von epp4

Hallo Heli64:
Es wird schon noch einige Zeit dauern, bis ich fertig bin. Aber danach haben sich auch schon ein paar Bekannte angemeldet, die alle das gleiche "Problem" haben wie wir beide. Mit einem Verkauf wird es damit leider nichts werden.
Geanuso gut ginge der Weg aber auch andersrum. Wenn Du einen neuen kaufst, kannst Du ihn nach Beendigung des Scans bei ebay sicher wieder zu einem vernünftigen Preis verkaufen. Sofern dann noch eine Restgarantie vorhanden ist, sind die erzielbaren Preise sicherlich noch beachtlich.
Erwin

Re: Datensicherung

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 14:36
von epp4

Nun, die Brennqualität bei DVDs ist häufig nicht sehr berühmt. Man braucht sich dazu nur mal die verschiedenen Tests in der Zeitschrift c't ansehen. Da wird nämlich nicht nur beurteilt, ob der Brand anschließend problemlos lesbar ist, sondern auch die Fehlerrate bestimmt. Bei Ansicht dieser Diagramme kann einem teilweise das kalte Grausen kommen. Und eine einfache Möglichkeit, die Brennqualität zu bestimmen, gibt es leider nicht.
Übertrieben gesagt hat man somit keine Ahnung, ob man auf dem Rohling noch Schlittschuh laufen kann oder gar nicht mehr schief draufgucken darf, bis der erste nicht korrigierbare Fehler auftritt.
Wenn schon DVD, dann DVD-RAM. Die sind von der Datensicherheit um Welten besser als normale DVDs und liegen sogar noch deutlich vor den CDs. Nachteil bei DVD-RAM ist die geringe Verbreitung in Europa. Preislich ist es dagegen kein Problem. Der Brenner kostet 60.- und ein Rohling ca. 3.-. Letzterer ist aber praktisch beliebig oft wiederbeschreibbar.
Erwin

Re: Datensicherung

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 14:59
von Hein

Test hin oder her. Mir ist noch nie eine DVD verreckt, sehr wohl aber diverse CDs. Und bei der Mehrfachsicherung, die ich auch mit den von dir favorisierten Medien vornehmen würde, ist die Gefahr des Verlustes sehr gering.

Re: Datensicherung

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 16:26
von epp4

Man kann sicher einiges vom Risiko wegnehmen, wenn man nur Markenrohlinge verwendet. Wenn man aber auf DVDs sichert (nicht DVD-RAM), dann sollte aber auch bei der Auswahl der Medien darauf geachtet werden, dass diese gut mit dem Brenner harmonieren. Eine renommierte Marke alleine reicht da im Gegensatz zur CD-Rohlings-Auswahl nicht aus.
Die einzigen CD-Rohlinge, die bei mir den Geist aufgaben, waren allesamt Billigware, wo man am falschen Ende gespart hat. Eine Verbatim DataLifePlus bzw. eine TDK Metallic ging noch nie über den Jordan.
Aber bei der Bilderarchivierung reden wir von einer Langzeitlagerung und da traue ich mir aufgrund der bisher noch nicht allzu langen DVD-Brenner-Verfügbarkeit noch keine Qualitätsaussage betreffend der DVD-Haltbarkeit zu.
Erwin

Re: Datensicherung

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 16:42
von Joe

a) generell sollte man sowohl bei Brenner als auch bei CD/DVD-Rohlingen Markenrohlinge nehmen dann ist man relativ auf der sicheren Seite. (Wer schon mal Princo Rohlinge hatte die sich nach 6 Wochen nicht mehr lesen liesen weiß wovon ich rede!).
Eine zusätzliche Sicherung auf einer externen Festplatte kann nicht schaden.
Ich habe allerdings mit meinen Sicherungen auf CD (die ältesten ca. 10 Jahre alt) und DVD (die ältesten ca. 5 Jahre alt) keine Probleme. Wohlgemerkt auf Markenrohlingen z.B. Verbatim.
b) DVD-Ram - tja, hört sich gut an - deshalb habe ich auch darauf gesetzt. Aber leider gibt es auch hier Rohlinge die sich warum auch immer auf einmal nicht mehr lesen lassen. Noch toller ist z.B. das LG das Format einfach geändert hat: beim LG 4040 war noch der berühmte DVD-Ram Treiber notwendig. Damit beschriebene DVD lassen sich z.B. im LG 4163 nicht mehr lesen! Toll, da nutzt es auch nicht mehr das die DVD-Ram so super haltbar etc. sein soll - da muss ich mir ja gleich die Laufwerke und den Softwarestand "mit Archivieren".
(In entsprechenden Foren z.B. technik.movie2digital.de wurden diese Probleme schon heftig diskutiert).

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 17:25
von Joe

Ich beantworte Deine Fragen mal nicht der Reihe nach:
3) Reflecta CrystalScan 3600 - sieh Dir mal den Erfahrungsbericht auf meiner Webseite: www.jostark.de an. Wenn dann noch Fragen sind melde Dich.
1) und 2) Ich habe für verschiedene Leute schon probeweise Kodachrome aus verschiedenen Jahren und geglaste Dias gescannt. Die Ergebnisse waren hervorragend. Bei Glasrahmen hängt das aber wohl von den Rahmen ab. Ich biete auch Dir an mir ggf. ein paar Dias zuzuschicken die ich dann mit dem CrystalScan und/oder dem DigitDia 4000 scannen kann. Bei Interesse schick mir eine Mail.
4) Ich sichere aktuell alles auf DVD (Markenbrenner und -rohlinge), zusätzlich ist noch alles auf einer externen Festplatte

Re: Datensicherung

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 17:30
von epp4

Noch ein Hinweis zu den angsprochenen DVD-RAM Problemen:
Auch hier gibt es leider Billig-Rohlinge. Ich verwende nur Panasonic und Verbatim (=Panasonic bei DVD-RAMs).
Zu der Inkompatibilität: Ich habe kurz in dem zitierten Forum nachgesehen. Das Problem war offensichtlich, dass man mit dem neuen LG-Brenner auf bereits angeschriebenen Medien nicht mehr weiter schreiben konnte, ohne diese nochmals zu formattieren. Das Auslesen der Daten war nicht betroffen.
Erwin

Re: Kaufberatung: Diascanner fuer privat, ca. 7000 Dias

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 18:44
von AchimK.

Aus meiner Sicht ist - entsprechend dem derzeitigen Stand der Technik - eine hardwareunterstützte Staub- und Kratzerentfernung per Infrarotkanal unbedingt anzuraten.
Das hilft, beim serienweisen Scannen von Dias ein langwieriges Nachbearbeiten zu ersparen.
Entsprechende Geräte mit ordentlichen Testergebnissen (c't special 4/2004):
Canon CanoScan FS4000 (rd. 530 €)
KonicaMinolta Dimage Scan Elite 5400 (rd. 670 €)
Nikon Coolscan V ED / LS-50 ED (rd. 650 €)
Von Reflecta gibt es die kostengünstigeren, ebenfalls ICE-fähigen Geräte RPS 7200 und CrystalScan 7200.
Ich selbst besitze übrigens den Reflecta DigitDia 4000, dem einzigen Gerät das komplette Diamagazine in "einem Rutsch" durchziehen kann - und das bei guter Scanqualität und konkurrenzlosem Preis-Leistungsverhältnis (zzt. ab rd. 800 €).



Re: Datensicherung

Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2005, 19:33
von Joe

DVD-Ram: ich verwende nur Panasonic.
Bei mir lies sich eine "alte" DVD-Ram nicht mehr lesen. Ich habe die neu formatiert (Daten waren noch auf Platte gesichert). Seitdem lässt die Scheibe sich wieder problemlos verwenden.
Was bei den DVD-Ram noch nervig ist: die "Geschwindigkeit". Mittlerweile sichere ich jedes zweite mal auf eine CD weil es einfach erheblich schneller ist..