24 x 36 ???? Dia-Größe nach dem scannen

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Reiner

24 x 36 ???? Dia-Größe nach dem scannen

Beitrag von Reiner »


Hi all,

dumme Frage.....
Nach dem scannen mit 3600dpi ist ein Dia bei mir 4900 x 3180dpi groß. Ich beschneide eventuell vorhandene schwarze Ränder anschließend per Software.
Dabei ist mir folgendes aufgefallen. Wenn ich beim schneiden das Dia-Format 24x36 beibehalten möchte, muß ich das gescannte Bild in der Breite um einiges mehr beschneiden als die Höhe. Wie kommt das?
Breite 4900 : 3 X 2 = Höhe 3266 bei mir sind es aber 3180, also nicht genau 36x24, sondern 36 x 23,4. Staucht der Scanner oder die Software? Wer hat das gleiche Problem oder wer kann mir das erklären.......
Reiner

Re: 24 x 36 ???? Dia-Größe nach dem scannen

Beitrag von Reiner »


Sorry,
hab gerade mal ein Rähmchen von Hama nachgemessen, exakt 35,1 x 22,85, somit kommt es mit dem Scan anschließend bis auf einen Bruchteil fast genau hin. Aber eben nur fast, eine kleine Ungenauigkeit bleibt.
epp4

Re: 24 x 36 ???? Dia-Größe nach dem scannen

Beitrag von epp4 »


Ich habe Reflecta Rähmchen und die haben einen Bildausschnitt mit einem Längen zu Höhen Verhältnis von 1.53. D.h. wenn man wieder genau auf 3:2 zurück will, muss man links und rechts mehr beschneiden als oben und unten.
Mich stört das jetzt weniger. Ich scanne derzeit mit 5400 x 3528 Pixel und muss dadurch fast nichts wegschneiden. Die gewählte Pixelzahl kommt auch nicht aus Zufall zustande. Diese Zahlen lassen sich wunderbar mehrfach ganzzahlig teilen.
Z.B. durch 2,3,4,6,8,9 und 12. Damit lassen sich weitere Verkleinerungen bis runter zum Indexbild vornehmen, ohne Pixel runden zu müssen.
Erwin
Björn

Re: 24 x 36 ???? Dia-Größe nach dem scannen

Beitrag von Björn »


Hallo,
Du hast einen Denkfehler in Deiner Argumentation:
du verwendest eine Auflösung, die mehrfache ganzzahlige Teiler hat, da Du glaubst, dass so keine Pixel "gerundet" werden müssen. Zum einen ist der Ausdruck "gerundet" denkbar unzutreffend, aber auch der Sinn ist falsch. Beim Interpolieren (Interpolation ist auch eine Verkleinerung!) werden neue Pixel generiert. Dabei werden die Pixel des alten Bildes genommen und so in das neue Pixel hineingerechnet.
Vormal könnte man denken, dass bei Teilern von 4, 8, 16 (2^x, sprich zwei hoch x) tatsächlich das passiert, was Du meinst. Also ein Pixel aus 4 alten entsteht. Gute (heute alle) Algorithmen berücksichtigen jedoch auch weiter entfernte Pixel. Somit ist es im Prinzip egal, ob du durch einen Faktor 2 oder 2,5 verkleinerst. Meßtechnisch kann man vielleicht (wage ich jedoch zu bezweifeln) einen hauchdünnen Vorteil für "2" erkennen, dies ist aber in der Praxis zu 100% irrelevant.
Björn
epp4

Re: 24 x 36 ???? Dia-Größe nach dem scannen

Beitrag von epp4 »


Hallo Björn,
danke für den Hinweis, aus dieser Sicht habe ich es noch gar nicht betrachtet. Da müsste man wohl wirklich tiefer in die Algoryhtmen einsteigen, was eine ganzzahlige Teilung wirklich noch bringt.
Aber ich kann mir wenigstens sicher sein, dass es nicht schadet. Außerdem passt die von mir jetzt gewählte Bildgröße sehr gut mit dem Ausschnitt des Diarahmens zusammen, sodass fast kein Bildverlust durch Beschneiden auftritt.
Erwin
Björn

Re: 24 x 36 ???? Dia-Größe nach dem scannen

Beitrag von Björn »


Hallo,
ich wollte damit sicher nicht sagen, dass die Bildproportionen schlecht sind. Nur eben bringt es nicht stur auf dieses Maß zu setzen.
Björn
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